Innere Künste

Innere Künste ist ein Ort für explorative, abduktive Forschung an inneren Phänomenen – dort, wo bestehende Begriffe, Modelle und Disziplinen an ihre Grenzen stoßen.

Die hier entstehenden Arbeiten bewegen sich bewusst vor abgeschlossener Theoriebildung. Unsicherheit, Unwahrscheinlichkeit und Vorläufigkeit gelten dabei nicht als Defizite, sondern als notwendige Bedingungen, um neues wissenschaftliches Terrain überhaupt betreten zu können.

Beobachtungen, Anomalien und Grenzphänomene werden nicht a priori ausgeschlossen, sondern gesammelt, beschrieben und strukturiert betrachtet – mit klarer Trennung von Beobachtung, Deutung, Hypothese und Spekulation.

Diese Seite ist derzeit im Aufbau. Sie versteht sich als methodischer Referenzraum, auf den projektübergreifend verwiesen wird.

Explorativ. Vorläufig. Offen.


Weitere Informationen
zum methodischen Rahmen finden sich hier:
Explorative Forschung – Methodischer Grundsatz